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Aktuelle Projekte

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Innenansicht der Wittkamp Mühle in Essen-Steele, © Silvia Wolf 2018.

Innenansicht der Wittkamp Mühle in Essen-Steele, © Silvia Wolf 2018.

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Rekonstruktionsentwurf der Steeler Mühle 6/2018, © Rüdiger Hagen 2018.

Rekonstruktionsentwurf der Steeler Mühle 6/2018, © Rüdiger Hagen 2018.

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Mahlgang in der Steeler Mühle, © Silvia Wolf 2018.

Mahlgang in der Steeler Mühle, © Silvia Wolf 2018.

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Technik in der Steeler Mühle, © Silva Wolf 2018.

Technik in der Steeler Mühle, © Silva Wolf 2018.

Projektträger: RMDZ

Projektförderer: LVR: Mühlenregion und Amt für Denkmalpflege Rheinland, Steeler Archiv e.V., RVDL Regionalverband Ruhr-West

Projektverantwortlich: RMDZ, Gabriele Mohr

Projektausführung: Rüdiger Hagen (Mühlenbauer), Gabriel Mohr (RMDZ), Silvia Wolf (LVR)

Projektzeitraum: 2018-2020

Präsentation: voraussichtlich März 2021

Vor-Ort-Dokumentation sowie technische Dokumentation, Archivauswertung und Rekonstruktion der Technik.

Weitere Informationen.

  

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 Plan_der_Reuschernberger_Muehle_von_1955.JPG Plan der Rauschenberger Mühle von 1955, © RMDZ.

Plan der Rauschenberger Mühle von 1955, © RMDZ.

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 15 | Dokumentation der Reuschenberger Mühlen in Leverkusen. Plan_der_Reuschernberger_Muehle_von_1955.JPG IMG_2761.JPG Ansicht Untergraben Reuschenberger Mühle, © Uta Büchel 2018.

Ansicht Untergraben Reuschenberger Mühle, © Uta Büchel 2018.

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Fundstück zwischen den Gebäuden der Reuschenberger Mühle, © Uta Büchel 2018.

Fundstück zwischen den Gebäuden der Reuschenberger Mühle, © Uta Büchel 2018.

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Außenaufnahme Rauschenberg Mühle in Leverkusen-Bürrig, © Uta Büchel 2018.

Außenaufnahme Rauschenberg Mühle in Leverkusen-Bürrig, © Uta Büchel 2018.

Projektträger: RMDZ

Projektunterstützer: LVR-Mühlenregion Rheinland, Freunde der historischen Reuschenberger Mühle in Leverkusen Bürrig, Stadtgeschichtlichen Vereinigung e.V. Leverkuse, Eigentümer der Mühle

Projektverantwortlich: RMDZ, Gabriele Mohr

Projektausführung: Rüdiger Hagen (Mühlenbauer), Gabriel Mohr (RMDZ), Peter Odenthal (Leverkusen)

Projektzeitraum: 2018-2021

Projektziel: Dokumentation und Rekonstruktion der alten Mahlmühle, der alten Ölmühle, der Kunstmühle ab 1847 für ihre verschiedenen Zwecke, incl. Umbauten

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Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats des Welterbeprojekts "Eifeler Mühlsteinbrüche" am 23.1.2018, vor dem Einstieg zum Felsenkeller der Vulkan-Brauerei in Mendig, © Dr. Ralf Kreiner 2018.

Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats des Welterbeprojekts "Eifeler Mühlsteinbrüche" am 23.1.2018, vor dem Einstieg zum Felsenkeller der Vulkan-Brauerei in Mendig, © Dr. Ralf Kreiner 2018.

Projektträger: Städte Mayen und Mendig

Projektmitarbeiter im Beitrat: Dr. Ralf Kreiner (RMDZ)

Projektzeitraum: 2017ff

Das RMDZ unterstützt den Weltkulturerbeantrag

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Dokumente

Projekträger: RMDZ

Projektförderer: LVR - regionale Kulturförderung, Nordrhein-Westfalen-Stiftung / Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege

Projektverantwortlich: RMDZ, Dr. Ralf Kreiner

Projektzeitraum: 3/2020-3/2022

Projektausführung:  history-today / Büro für Geschichtsforschung, Köln; OUTERMEDIA GmbH, Berlin; RMDZ

Projektinhalt: Die Informationen des RMDZ-Archivs sind zu digitalisieren, zu erschließen und zu repräsentieren.

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Die einzige restaurierte Wassermühle unterhalb von Pano Mili in der Miloniano-Schlucht, © Dr. R. Kreiner 2012.

Die einzige restaurierte Wassermühle unterhalb von Pano Mili in der Miloniano-Schlucht, © Dr. R. Kreiner 2012.

 

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© Dr. R. Kreiner 2012.

© Dr. R. Kreiner 2012.

 

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Aquädukt der untersten Mühle von Elos mit „venezianischer“ Doppelarkade, © Dr. R. Kleiner 1999.

Aquädukt der untersten Mühle von Elos mit „venezianischer“ Doppelarkade, © Dr. R. Kleiner 1999.

 

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Das gefüllte Staubecken und die Arubah-Leitungsmauer der obersten Mühle von Argiroupolis, © Dr. R. Kreiner 1998.

Das gefüllte Staubecken und die Arubah-Leitungsmauer der obersten Mühle von Argiroupolis, © Dr. R. Kreiner 1998.

 

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Eine der beiden Radkammern der Mühle von Vrisses mit stählernem Horizontalrad und hölzerner Welle, © Dr. R. Kreiner 1997.

Eine der beiden Radkammern der Mühle von Vrisses mit stählernem Horizontalrad und hölzerner Welle, © Dr. R. Kreiner 1997.

 

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Das hölzerne Hammerwerk einer Walkmühle bei Argiroupolis, © Dr. R. Kreiner 2012.

Das hölzerne Hammerwerk einer Walkmühle bei Argiroupolis, © Dr. R. Kreiner 2012.

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Schema einer griechischen Horizontalmühle (Maragkakes 1996 mit deutschen Übersetzungen durch R.Kreiner), © Dr. R. Kreiner 2014.

Schema einer griechischen Horizontalmühle (Maragkakes 1996 mit deutschen Übersetzungen durch R.Kreiner), © Dr. R. Kreiner 2014.

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Mühle von 1882 in Ano Zakros noch in Betrieb, © Dr. R. Kreiner 1998.

Mühle von 1882 in Ano Zakros noch in Betrieb, © Dr. R. Kreiner 1998.

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Mühle von 1882 in Ano Zakros zur Taverne umgebaut, © Dr. R. Kreiner 2015.

Mühle von 1882 in Ano Zakros zur Taverne umgebaut, © Dr. R. Kreiner 2015.

Projektpartner: Frontinus Gesellschaft e.V., RMDZ e.V.

Projektausführung: Dr. Ralf Kreiner

Projektzeitraum: 2015ff

Die griechische Insel Kreta ist die fünftgrößte Insel des Mittelmeeres. Über die 260 km lange Insel verteilt finden sich die Relikte hunderter Wasser- und Windmühlen in unterschiedlichen Stadien der Nutzung oder des Verfalls. Von 1994 bis 2001 und wiederum von 2012 bis 2015 hat Dr. Ralf Kreiner (RMDZ), oftmals assistiert von seiner Ehefrau Elfriede Plaum, eine große Zahl Mühlen – Wasser-, Wind- und Tiermühlen – in Geländebegehungen identifiziert, kartiert, fotografisch dokumentiert und in Einzelfällen auch vermessen. Finanzielle Unterstützung erfuhr das private Forschungsvorhaben durch die Firma sam Schulte GmbH + Comp., im Zuge des Aufbaus des Museums 'Altes Wasserwerk' in Menden/Sauerland und durch die Frontinus-Gesellschaft e.V., in deren Schriftenreihe (Heft 29) ein daraus resultierender umfangreicher Bericht zu den Wassermühlen auf Kreta erschien.

Der erste schriftliche Beleg für eine Mühle auf Kreta im Staatsarchiv Venedig datiert vom Jahre 1212. Die Zahl der Mühlen auf Kreta wird auf ehedem ca. 500 bis 1500 geschätzt. Dabei überwiegt die Zahl der Wassermühlen die der Windmühlen bei weitem. Das Verbreitungsmuster von Wind- und Wassermühlen über die Insel ist auch signifikant verschieden. Wassermühlen finden sich in allen Verwaltungsbezirken, während sich die Windmühlen in einem bestimmten Distrikt im Nordosten Kretas massieren.

Die kretischen Wassermühlen gehören zu mehr als 90 % demselben Typ an, nämlich dem der sogenannten Arubah-Mühle. Dieser mediterrane Mühlentyp verfügt über ein horizontales Wasserrad, welches den darüber befindlichen Mahlgang über eine vertikale Welle ohne Getriebe antreibt. Die Wasserbeaufschlagung erfolgt über einen aufgemauerten oder als Rohr gestalteten steilen Wasserschacht in dem sich eine Wassersäule aufbaut. In der Radkammer verlässt das Wasser über eine Düse den Druckschacht um in einem Strahl (nach dem Prinzip einer Freistrahlturbine) auf die Schaufeln des Rades zu treffen.

Unter den Windmühlen auf Kreta findet man auch den Typ der steinernen Turmwindmühle mit drehbarer Haube. Charakteristischer für die Insel sind aber die sogennanten 'Mono-kairos-Mühlen', die 'Einwindmühlen'. Sie sind in Reihen an Berghängen oder auf Berggraten angebracht und können nur arbeiten, wenn der Wind aus einer bestimmten Richtung weht. Sie nutzen die hier herrschenden konstanten Meltemi-Winde aus N bis NO.

Sowohl Wind- als auch Wassermühlen finden sich in der Landschaft als Einzelanlagen, aber auch als Mühlenkomplexe von ehemals bis zu 30 Mühlen. Ein solcher Windmühlenkomplex befindet sich am Ambelos-Pass zur Lassithi-Hochebene. In Reihe untereinander angeordnet bilden Wassermühlen auch Mühlenkaskaden, bei denen das Unterwasser der oberen Mühle in das Oberwasser der unteren Mühle übergeht. So zu finden bei Argiroupolis oder in der Miloniano-Schlucht bei Rethimno.

Die Windmühlen (belegt seit dem 14. Jahrhundert) wurden in den ersten Jahrhunderten allem Anschein nach nur als Getreidemühlen genutzt. Im 20. Jahrhundert kam die Nutzung der Windkraft zum Betrieb von Wasserpumpen für die Landwirtschaft hinzu, augenfällig in den tausenden Windrädern auf der (durch sie) bekannten Lassithi-Hochebene.

Die Nutzung der Wasserkraft war schon im Mittelalter ausdifferenzierter, was sowohl durch Artefakte in der Landschaft als auch durch die Schriftquellen belegt ist. Neben den Getreidemühlen war sie auch bei den Tuchwalkmühlen und Zuckerrohrmühlen im Einsatz. Die zahlreichen Ölmühlen wurden dagegen hier nie durch Wind- oder Wasser betrieben, sondern in vorindustrieller Zeit mit der Muskelkraft von Menschen und Tieren.

Ist das Schriftgut der venezianischen Epoche gut erschlossen so gilt das für die türkisch-osmanische Periode nur sehr rudimentär. In der Landschaft ist das Auffinden und die Begehung der teilweise unzugänglichen und von dichter Vegetation überwucherten Ruinen beschwerlich bis gefährlich. Nur einzelne von ehemals hunderten Mühlen sind noch in betriebsfähigem Zustand. Einzelne wurden restauriert und so vor dem rapiden Verfall gerettet. Einige werden für Schaubetrieb genutzt.

Es ist beabsichtigt, die Arbeit vor Ort fortzusetzen, wobei ein Verbundprojekt auf breiterer Grundlage angestrebt wird, um die Dokumentation der kretischen Mühlen in systematischer Weise zu einem Abschluss zu bringen.

Abgeschlosse Projekte

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Projekt 17

Projektträger: RMDZ

Projektförderer: LVR-Fachbereich Regionale Kulturarbeit, Abteilung Kulturlandschaftspflege, Mühlenregion Rheinland und Redaktion KuLaDig sowie Eigentümer der Mühle

Projektverantwortlich: RMDZ, Gabriele Mohr 

Projektausführung: Rüdiger Hagen (Mühlenbauer), Gabriel Mohr (RMDZ)

Projektzeitraum: 2018-2020

Präsentation: Februar 2021

Das Projekt ist abgeschlossen.

Leseprobe Stommelner Windmühle

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Projekt 17

Projekträger: RMDZ

Projektförderer: Land NRW, Heimatförderung

Projektverantwortlich: RMDZ, Gabriele Mohr 

Projektausführung: Dr. Dr. Helge Kleifeld (Pilot), Dr. Ral Kreiner (Flugbegleitung), Pongsak Sorncharoen (Fotograf), Dr. Elisabeth Zenses (Auswahl von Objekten nach VOD)

Projektzeitraum: 12/2019

Ergebnisse können in der Bildergalerie eingesehen werden.

Das Projekt ist abgeschlossen.

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Kraftwerk Raffelberg in Mülheim an der Ruhr, © Gabriele Mohr, 2014.

 Kraftwerk Raffelberg in Mülheim an der Ruhr, © Gabriele Mohr, 2014.

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Quizz in der Erprobung, © Anka Dawid, 2016.

Quizz in der Erprobung, © Anka Dawid, 2016.

Projekträger: LVR Mühlenrergion Rheinland

Projektpartner: LVR| RMDZ

Projektzeitraum: 2016-2017

Projektleitung:  LVR Mühlenregion Rheinland

Projektausführung: Anka Dawid M.A., Düsseldorf

Eins haben alle Mühlen gemein: in ihnen dreht und bewegt sich etwas. Die ausgeklügelten Systeme zur Nutzung der Wasser- und Windkraft als Energielieferanten haben dem Menschen schon früh die Arbeit erleichtert und dazu beigetragen, verschiedene Stoffe zu zerkleinern, zu zerstampfen, zu zersägen oder anderweitig zu bearbeiten. Das Prinzip ist bis heute gleichgeblieben: in unseren modernen Mühlen, den Wasserkraftanlagen und Windrädern, wird mit den Naturkräften Wasser und Wind Strom erzeugt. 

Das Projekt wurde im Juni 2017 abgeschlossen.
Die Bildungsmaterialien wie Energie-Domino, Bastelanleitungen für Mühlentypen sowie verschiedene Materialien zur allgemeinen Mühlengeschichte stehen den Projektmühlen über die Mühlenregion Rheinland  zur Verfügung.

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Mühle am Hanselaer Tor, Kalkar, © Dr. R. Kreiner 2016.

Mühle am Hanselaer Tor, Kalkar, © Dr. R. Kreiner 2016.

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Wasserrad der Mühle in Schermbeck-Gahlen, © Ans-Michael Altemüller 2017.

 Wasserrad der Mühle in Schermbeck-Gahlen, © Ans-Michael Altemüller 2017.

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Gesamtansicht der Immerather Mühle, Elmar Aretz 2016.

 Gesamtansicht der Immerather Mühle, Elmar Aretz 2016.

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Küppersmühle Duisburg, Innenhafen, © Gabriele Mohr 2016.

Küppersmühle Duisburg, Innenhafen, © Gabriele Mohr 2016.

 

Projektträger: RMDZ

Projektpartner: Stabsstelle Digitales Kulturerbe Landschaftsverband Rheinland (LVR) KuLaDig, Mühlenregion Rheinland und Rheinischer Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz e.V. (RVDL)

Projektleitung: Gabriele Mohr, M.A.

Projektmitarbeiter: Hans-Michael Altemüller, Theo Boxberg, Rüdiger Hagen, Elmar Knieps, Dr. Ralf Kreiner, Jutta Lindenthal, Peter Odenthal, Anna-Maria Scholz, Dr. Elisabeth Zenses

Projektzeitraum: 01.03.2015-31.8.2019

Literaturauswertung zu Mühlenstandorten. Vor-Ort-Dokumentation sowie technische Dokumentation ausgewählter Mühlenstandorte. Erfassung der die Mühlen betreffenden Archivalien nach Auswertung digitaler und analoger Findbücher im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland.

Einheitliche Inventarisierung von Mühlenstandorten für ganze Gebietskörperschaften mit der Mühlenkennzahl. Weitere Erkenntnisse zur Gewinnung einer fundierten einheitlichen Terminologie, Wissensrepräsentation sowie wissenschaftlichen Untersuchungen. Repräsenation in KuLaDig, WNK und www.rmdz.de (www.muehlen.rmdz.de). Werkstattgespräche und andere Veranstaltungen rund um das Thema Inventarisierung von Mühlen finden Sie unter Aktuelles.

Das Projekt ist abgeschlossen.
 

Zwischenergebnisse finden Sie hier:

Dokumentationen

Jahresbericht RMDZ e.V.

Forschungsberichte

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 VomKornzumBrot2014_web.jpg Schulranzen im Eingangsbereich zum Museum, © Gabriele Mohr, 2014.

Schulranzen im Eingangsbereich zum Museum, © Gabriele Mohr, 2014.

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 Eroeffnung_Vom_Korn_zum_Brot_2014_web.jpg Eröffnung des Museums "Vom Korn zum Brot", © Gabriele Mohr, 2014.

 Eröffnung des Museums "Vom Korn zum Brot", © Gabriele Mohr, 2014.

Projektpartner: RMDZ, Projekt "Aufnahme der Mühlen im Rheinland"
Projektleitung: Dr. Elisabeth Zenses
Projektzeitraum: 2015-2017

Für das Museum „Vom Korn zum Brot“ im Naturparkzentrum Gymnicher Mühle werden für die Module „Im Märzen der Bauer“, „Moderne Landwirtschaft“, „Es klappert die Mühle“, „Moderne Müllerei“, „Unser tägliches Brot“ und „Moderne Bäckerei“ pädagogische Fragebögen erarbeitet.

Projektziel: Handreichung mit Fragebögen für verschiedene Altersklassen zur selbständigen Führung durch die Ausstellung und zur Ergänzung des vorhandenen Quiz.

Das Projekt wurde am 12. April 2017 abgeschlossen.

Die Ergebnisse stehen als Brotzeit 1.0 und Brotzeit 2.0 zur Verfügung.

Arbeitsmaterial_1.0_ab_03.pdfArbeitsmaterial_2.0_ab_05.pdf

 

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Museum 'Vom Korn zum Brot', Gymnicher Mühle, Erftstadt, © Dr. R. Kreiner 2016.

Museum 'Vom Korn zum Brot', Gymnicher Mühle, Erftstadt, © Dr. R. Kreiner 2016.

 

Projektpartner: Rhein-Erft-Kreis, Regionale2010, LVR, RMDZ
Projektleitung: Gabriele Mohr M.A., Dr. Elisabeth Zenses
Projektmitarbeiter: Paul Demel, Klara Heim, Dr. Ralf Kreiner, Anna-Maria Scholz
Projektzeitraum: 2008 - 2014
Projektkonzipierung und -ausführung: d-m-d.de, die Museumsdesigner

Im Gebäude des ehemaligen Pferdestalls der Gymnicher Mühle wurde die Ausstellung 'Vom Korn zum Brot' mit einer eigenen Lehrbäckerei eingerichtet.
Das Museum ist ein Beispiel der vom RMDZ betriebenen Wissensvermittlung. Dargestellt wird die Entstehung des Nahrungsmittel Brot durch die Berufe: Bauer - Müller - Bäcker.
Das Projekt wurde im Oktober 2014 abgeschlossen.

Das Museum ist Teil des Naturparkzentrums "Gymnicher Mühle" in Erftstadt.

Auf der Homepages des RMDZ können Sie sich über Führungen im Museum, Backkurse in der Lehrbäckerei oder Brotverkauf informieren. Ausführliche Informationen finden Sie hier.

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Horbacher Mühle, Neunkirchen-Seelscheid, © Volker Schüler, 2013. 01_5_Projekte_5_2_web.jpg

Horbacher Mühle, Neunkirchen-Seelscheid, © Volker Schüler, 2013.

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 01_5_Projekte_5_1_web.jpg 01_5_Projekte_5_2_web.jpg Birkenmühle, Neunkirchen-Seelscheid, © Volker Schüler, 2013.

Birkenmühle, Neunkirchen-Seelscheid, © Volker Schüler, 2013.

 Projektpartner: Stabsstelle Digitales Kulturerbe Landschaftsverband Rheinland (LVR), Mühlenregion Rheinland (LVR), RMDZ
Projektleitung: Gabriele Mohr, M.A.
Projektzeitraum: 01.11.2013-31.03.2014
Projektmitarbeiter: Dr. Sabine Graumann, Rüdiger Hagen, Elmar Knieps, Dr. Ralf Kreiner, Anna-Maria Scholz, Volker Schüler

Technische Dokumentation ausgewählter Mühlen(standorte). Ausgewählt wurden das Flussgebiet der Bröhl im Rheinisch-Bergischen Kreis. Literaturauswertung zu Mühlenstandorten im Flussgebiet. Rekonstruktion einer technischen Mühlenanlage, die nicht mehr vorhanden ist (Gymnicher Mühle, Erftstadt, Rhein-Erft-Kreis).

Erkenntnisse für eine einheitliche Inventarisierung von Mühlen(standorten) zur Anwendung in weiteren Forschungsprojekten im Kulturgutbereich.

Das Projekt wurde 2014 erfolgreich abgeschlossen.
Ergebnis ist die Publikation "Inventarisierung von Mühlen im Rheinland, Pilotstudie (Graumann/Mohr)". 

Alt: https://www.rmdz.de/publikationen/literatur-karten/

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Mühlenstandorte am Pulheimer Bach, eingetragen in die Tranchot-Karte, Blatt Lövenich von 1807/08, © Dr. R. Kreiner 2012.

Mühlenstandorte am Pulheimer Bach, eingetragen in die Tranchot-Karte, Blatt Lövenich von 1807/08, © Dr. R. Kreiner 2012.

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Infografics

 

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Mühlstein der Sintherner Mühle, © Gabriele Mohr, 2012.

Mühlstein der Sintherner Mühle, © Gabriele Mohr, 2012.

Projektpartner: MVRER e.V., Pulheimer Bachverband, RMDZ
Projektausführung: Dr. Ralf Kreiner
Projektzeitraum: 2011-2012

Im Jahre 2011 erhielt das RMDZ den Auftrag zur Aufnahme der ehemaligen Wassermühlen am Pulheimer Bach in den Städten Bergheim und Pulheim als Bestandteil des Regionale 2010/REGIOGRÜN-Projekts 'Wasserachse Pulheimer Bach - Erlebnispfad'. Die historische Dokumentation erfolgte auf der Basis einer Literaturrecherche und der Auswertung ungedruckter Dokumente im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen Abteilung Rheinland und im Historischen Archiv der Stadt Köln.

Das Projekt wurde 2012 abgeschlossen.

Das Ergebnis, die Dokumentation der Mühlen am Pulheimer Bach kann hier eingesehen werden. 

Pulheimer_Bach_2012.pdf

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Eschmarer Mühle, Gesamtansicht, © Volker Schüler, 2007.

Eschmarer Mühle, Gesamtansicht, © Volker Schüler, 2007.

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Eschmarer Mühle, Detailansicht, © Volker Schüler, 2007.

Eschmarer Mühle, Detailansicht, © Volker Schüler, 2007.

Auftraggeber: Firma Hülck, Much und LVR Denkmalamt, Brauweiler
Projektausführung 2007: Paul Demel, Gabriele Scholz, Volker Schüler

Ausgangspunkt für die Aufnahme war der geplante Umbau der Mühle zu Wohnungen. Die Aufnahme erfolgte in zwei Kampagnen 2007 und nach dem Schema „Norm1/2006“, ohne Handzeichnungen. Zeichnungen wurden vom Eigentümer zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis wurde an die untere Denkmalbehörde Troisdorf, das LVR Denkmalamt und den Eigentümer ausgehändigt. DAS Projekt ist abgeschlossen.

Auf der Grundlage erfolgte eine Übernahme der Sackrutsche und weiterer Gegenstände in die Kulturhistorische Sammlung des Rhein-Erft-Kreises. Die Sackrutsche ist heute im RMDZ ausgestellt. Das Wasserrad blieb in der umgebauten Mühle erhalten und kann besichtigt werden.

Das Projekt wurde 2007 abgeschlossen.

Die Publikation von 2007 wurde 2016 neu gefasst. Sie kann hier geladen werden.

2017_0123_DOK_Eschmarer_Muehle.pdf

 

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Die Brauweiler Mühle im Jahr 2016 | © Gabriele Mohr, 2016.

Die Brauweiler Mühle im Jahr 2016 | © Gabriele Mohr, 2016.

Projektpartner: Freundeskreis Abtei Brauweiler e.V., MVRER e.V., RMDZ
Projektleitung: Paul Demel
Projektzeitraum: 2008
Projektmitarbeiter: Paul Demel, Rüdiger Hagen, Gabriele Scholz 

Ausgangspunkt für die Aufnahme war die Beantragung von Mitteln für die Restaurierung der Mühle bei der NRW-Stiftung durch den Freundeskreis Abtei Brauweiler e.V. 2008. Die Windmühle sollte nach mehr als 100 Jahren wieder Flügel erhalten. Ebenfalls war eine Restaurierung des Maschinenparks vorgesehen. Die Aufnahme erfolgte in zwei Kampagnen und nach dem Schema „Norm1/2006“.

Die Rekonstruktion der technischen Ausstattung wurde von Rüdiger Hagen vorgenommen. Zudem wurde von einen Mühlenbauer eine detaillierte Kostenaufstellung für die Flügelerneuerung und den Innenausbau gefertigt. Das Projekt ist abgeschlossen.

Das Ergebnis wurde an den Auftraggeber, die untere Denkmalbehörde Pulheim, das LVR Denkmalamt und dem Eigentümer ausgehändigt. Die Dokumentation kann hier eingesehen werden.

Brauweiler_Muehle.pdf

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Flutschleuse der Gustorfer Mühle an der Erft. Foto: Dr. R. Kreiner 2008.

Flutschleuse der Gustorfer Mühle an der Erft. Foto: Dr. R. Kreiner 2008.

Projektpartner: MVRER e.V., LVR, RMDZ
Projektleitung: Dr. Ralf Kreiner
Projektzeitraum: 2008 - 2009

In 16 Kampagnen wurden die Querbauwerke, insbesondere Mühlenwehre, im Gebiet der Erft und ihrer Zuflüsse von der Eifel bis zur Mündung in den Rhein bei Neuss abgefahren und dokumentiert. Nach der dafür entwickelten Norm 'RMDZ-G1-QBW' wurden 101 Datensätze angelegt. Das Projekt ist abgeschlossen.

Die Studie wurde als Kommentar zu den Maßnahmenplänen zur Umsetzung der EG-WRRL im Teileinzugsgebiet Rhein/Erft 2009 bei der Landesregierung NRW eingereicht. Sie enthält einen wissenschaftlich begründeten Forderungskatalog zum Erhalt der historischen Anlagen als Bestandteil der Kulturlandschaft.

Zudem war die Studie Baustein für das Konzept des 'Naturparkzentrums Gymnicher Mühle'. Die Ergebnisse wurden publiziert und sind auf Anfrage beim RMDZ einsehbar.
Die genannten Standorte sind zum Teil in die Mühlenrecherche des RMDZ eingeflossen.

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Windmühle in Brauweiler. Vorhandener Maschinenbestand mit Rekonstruktion der Windkraftanlage. Rüdiger Hagen 2008.

Windmühle in Brauweiler. Vorhandener Maschinenbestand mit Rekonstruktion der Windkraftanlage. Rüdiger Hagen 2008.

 Projektleitung: Paul Demel
Projektausführung: Paul Demel, Dr. Peter Staatz (Foto), Rüdiger Hagen
Projektzeitraum 2002-2007

Ausgangspunkt für eine flächendeckende Mühlenaufnahme im Rhein-Erft-Kreis war die Besichtigung der Paffendorfer Mühle (Bergheim) durch Paul Demel im Jahre 2002.
2006 erhielt er den Auftrag zur systematischen Mühlendokumentation. Die Aufnahme erfolgte nach dem vom RMDZ erarbeiteten Schema 'Norm 1/2006'.
Im Zuge der Besichtigungen wurden Handaufmaße der Mühlentechnik, Fotos der technischen Anlagen sowie Zustandsbeschreibungen der einzelnen Mühlen angelegt. Der Mühlenbauer Rüdiger Hagen fertigte die Rekonstruktionszeichnungen.
Für die Städten Bergheim, Pulheim und Kerpen wurden die Mühlen dokumentiert.

Das Projekt ist abgeschlossen.

Publikationen erfolgten 2008, 2012 und 2016, sie können hier eingesehen werden.

Brauweiler_Muehle.pdf